Die Religionsklasse 6de beschäftigte sich mit der Weltreligion Judentum. Dabei wurden im Unterricht auch die jüdischen Speisegesetze besprochen: Jüdinnen und Juden essen „koscher“. Das bedeutet, dass zum Beispiel kein Schweinefleisch verzehrt wird. Es heißt aber auch, dass Fleisch- und Milchprodukte niemals zusammen während einer Mahlzeit gegessen werden dürfen – Cheeseburger und Salamipizza sind somit aus dem Rennen. Was essen gläubige Jüdinnen und Juden stattdessen? Wie bereitet man typische Gerichte zu?
Diesen Fragen wurde zusammen mit Frau Peterbauer und Frau Hasenberger praktisch nachgegangen. Frei nach dem Motto „Religious Delicious“ wurden mit tollem Einsatz und Geschick zusammen mehrere Gerichte zubereitet:
So gab es …
… Hummus, ein Dip aus Sesampaste, Kichererbsen und verschiedenen Gewürzen.
… Charoset, ein süßer Apfelsalat mit viel Zimt und Mandeln zum Pessachfest.
… Challah, eine Art Hefezopf zum Sabbat.
An einem liebevoll gedeckten Tisch wurde zusammen gegessen, nachdem der Segen zum Sabbat erklärt und vorgemacht wurde.
Liebe geht durch den Magen, das Verständnis für die jüdische Religion auch.
K. Hasenberger und J. Peterbauer

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